Informationen zum Coronavirus

Sehr verehrte Fahrgäste der MittelrheinBahn,

durch die 3G-​Pflicht dürfen seit dem 24.11.2021 nur noch Personen mit unserer MittelrheinBahn mitfahren, die geimpft, genesen oder getestet sind.

Als getestet gelten Fahrgäste, die einen amtlichen negativen Antigen-​Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen amtlichen negativen PCR-​Test (nicht älter als 48 Stunden) vorzeigen können. Selbsttests werden nicht anerkannt.

MASKENPFLICHT IN DEN ZÜGEN DER MITTELRHEINBAHN

Laut dem Infektionsschutzgesetz ist das Tragen einer Schutzmaske für jeden Fahrgast Pflicht: Laut der Corona-​​Schutzverordnung ist vorgesehen, dass in Fahrzeugen und Gebäuden eine medizinische Maske, also eine sogenannte OP-​Maske, von den Fahrgästen getragen werden muss. Atemschutzmasken des Standards FFP2, KN95 oder N95 sind weiterhin zulässig, jedoch nicht mehr verpflichtend. Andere Mund-​Nase-Bedeckungen wie Alltagsmasken, Schals oder Tücher sind im ÖPNV nicht zulässig.

Wir bitten alle Fahrgäste sich an diese Bestimmung zu halten und eine solche oder vergleichbare Maske zu tragen. Diese Pflicht gilt auch beim Betreten des Bahnhofsgeländes, an den Ersatzhaltestellen sowie in den Ersatzbussen. Bitte führen Sie bei Nutzung der Livinguard PRO MASK das vom Hersteller ausgestellte Zertifikat mit.

Für nähere Informationen beachten Sie bitte unsere Fragen und Antworten im unteren Teil dieser Seite.

Bitte wenden Sie sich schriftlich per E-Mail oder über das Kontaktformular mit dem Schlagwort „Corona“ an uns, wenn Sie Fragen zu folgenden Themen haben:

  • Erstattungsregelungen für bereits erworbene Fahrscheine
  • Sonderregelungen für Pendler und Inhaber von Zeitfahrkarten
  • Fahrzeugreinigung
  • einem möglichen Ansteckungsrisiko in unseren Fahrzeugen

Ihr Team der MittelrheinBahn

HYGIENE wird bei uns groß geschrieben, auch in der MittelrheinBahn

Sicher unterwegs mit Bus und Bahn in Pandemie-Zeiten

Charité-Studie belegt: Kein erhöhtes Corona-Risiko für Pendlerinnen und Pendler im ÖPNV!

Wer regelmäßig mit Bus und Bahn fährt und dabei die Corona-Regeln einhält, wie das konsequente Tragen einer FFP2-Maske, hat kein höheres Risiko sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, als Pendlerinnen und Pendler, die mit Rad, Auto oder Motorrad unterwegs sind. Das ist das Ergebnis einer in dieser Form einzigartigen Studie der Charité Research Organisation (CRO). Das Forschungsinstitut hat im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen und anderer Bundesländer sowie des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko mit Sars-CoV-2 von Fahrgästen untersucht und verglichen.

Mehr Infos gibt es hier

Unsere FAQ´s

Hat das Coronavirus Auswirkungen auf meine Zug- oder Busfahrt? Muss ich besondere Dinge beachten? (3G Regel und Maskenpflicht)

Im Rahmen der aktuellen Corona-Gesetzgebung gilt ab Mittwoch, 24.11.2021, in unseren Zügen die 3G Regel. Das bedeutet, Sie müssen nachweislich geimpft, genesen oder getestet sein. Eine Fahrt mit der MittelrheinBahn ist nur dann möglich, wenn Sie über einen der folgenden Nachweise verfügen:

GEIMPFT: Vollständiger Impfschutz (die letzte notwendige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen) GENESEN: Gültiger Genesungsnachweis (nicht älter als 180 Tage) GETESTET: Negativer, tagesaktueller Test (negativer Antigen-Schnelltest, der bei einer offiziellen Stelle durchgeführt wurde und nicht älter als 24 Stunden ist oder aktueller PCR-Test) Weiterhin gilt im öffentlichen Personenverkehr - und somit auch in den Zügen der MittelrheinBahn - die Pflicht, eine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typs FFP2 oder KN95/N95 ohne Ventil) zu tragen.

Es gilt weiterhin, den empfohlenen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Zudem sollte je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Fahrzeuges für den Ein- und Ausstieg genutzt werden.

Darüber hinaus gelten in allen Verkehrsmitteln der MittelrheinBahn – wie überall – die bekannten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Diese betreffen insbesondere die Händehygiene und eine Nies- und Hustenetikette. Die Maßnahmen sind auch für die „normale“ Grippe- und Erkältungszeit ein wirksamer Schutz.

Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich mit Seife die Hände. Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, die auch gegen Viren wirksam sind. Husten oder niesen Sie in die Armbeuge. Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht. Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Muss ich eine Maske tragen, wenn ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre?

In der aktuellen Fassung der Corona-​​Schutzverordnung ist vorgesehen, dass in Fahrzeugen und Gebäuden eine medizinische Maske, also eine sogenannte OP-​Maske, von den Fahrgästen getragen werden muss. Atemschutzmasken des Standards FFP2, KN95 oder N95 sind weiterhin zulässig, jedoch nicht mehr verpflichtend. Andere Mund-​Nase-Bedeckungen wie Alltagsmasken, Schals oder Tücher sind im NRW-​​ÖPNV nicht zulässig.

Gilt die 3G Regel auch für Kinder?

Nein, Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben, sowie Schüler*innen sind davon ausgenommen.

Wie viele Fälle von am Coronavirus erkrankten Personen gibt es in Deutschland?

Das Robert Koch-Institut informiert auf seiner Homepage aufgeschlüsselt nach Bundesländern über die aktuellen Fallzahlen des Coronavirus in Deutschland. Die aktuellen Zahlen finden Sie unter folgendem Link.

Was kann ich tun, um mich nicht mit dem Coronavirus anzustecken?

Bitte beachten Sie, dass in unseren MittelrheinBahn-Zügen eine OP oder eine vergleichbare oder eine FFP2, KN95 oder N95 Maske zu tragen ist. Zudem sollte der empfohlene Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten werden. Zudem sollte je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Fahrzeuges für den Ein- und Ausstieg genutzt werden. Darüber hinaus gelten dieselben Hygieneregeln, die auch zur Vorbeugung gegen Grippe- und weitere Atemwegserkrankungen angewendet werden sollten:

Im öffentlichen Personennahverkehr sollten Fahrgäste den empfohlen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten. Zudem sollte je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Zuges für den Ein- und Ausstieg genutzt werden. Darüber hinaus gelten dieselben Hygieneregeln, die auch zur Verbeugung gegen Grippe- und weitere Atemwegserkrankungen angewendet werden sollten:

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich mit Seife die Hände.
  • Essen, trinken oder rauchen Sie mit frisch gewaschenen Händen.
  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, die auch gegen Viren wirksam sind.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht.
  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Gibt es besondere Risikogruppen, bei denen die Ansteckung mit dem Coronavirus wahrscheinlicher ist als bei anderen?

Das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weisen darauf hin, dass insbesondere Personen mit bestehenden Vorerkrankungen oder schwachem Immunsystem ein höheres Risiko haben angesteckt zu werden, als gesunde Menschen. Melden Sie sich bei Sorgen bei Ihrem Hausarzt.

Was sind die Symptome einer Erkrankung am Coronavirus?

Das Robert Koch-Institut führt folgende Symptome auf (hier nachzulesen):

Eine Infektion mit dem Coronavirus führt zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit, bei einigen Patienten auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Einige Betroffene litten an Übelkeit, einer verstopften Nase und Durchfall.

Hat der Coronavirus Auswirkungen auf meine Zug- oder Busfahrt? Muss ich besondere Dinge beachten?

Grundsätzlich gilt, dass für Fahrgäste im Nah- und Regionalverkehr keine erhöhte Gefahr besteht, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Dennoch gibt es Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich zu schützen. Bitte beachten Sie, dass in unseren MittelrheinBahn-Zügen generell eine OP- oder vergleichbare Maske oder eine FFP2, KN95 oder N95 Maske zu tragen ist. Zudem sollte der empfohlene Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten werden. In einzelnen Bundesländern ist das Tragen einer FFP2-Maske im ÖPV generell vorgeschrieben.

Grundsätzlich gilt, dass für Fahrgäste der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH keine erhöhte Gefahr besteht, dennoch gibt es Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich zu schützen. Fahrgäste sollten den empfohlen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten / und darüber hinaus je nach den örtlichen Gegebenheiten die gesamte Länge des Zuges für den Ein- und Ausstieg nutzen.
Darüber hinaus gelten in allen Verkehrsmitteln der Transdev-Gruppe – wie überall – die bekannten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Diese betreffen insbesondere die Händehygiene und eine Nies- und Hustenetikette. Die Maßnahmen sind auch für die „normale“ Grippe- und Erkältungszeit ein wirksamer Schutz.

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich mit Seife die Hände.
  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, die auch gegen Viren wirksam sind.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Fassen Sie sich möglichst nicht ins Gesicht.
  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Ich habe den Verdacht, dass ich am Coronavirus erkrankt bin oder wurde positiv auf das Virus getestet und bin vorher mit Trans Regio gefahren. Was muss ich tun?

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem zuständigen Gesundheitsamt oder beim bundesweiten ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117. Geben Sie im Fall einer Diagnose auf das Coronavirus Ihre Fahrten innerhalb der letzten 14 Tage an.

Wie reagiert Transdev auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie?

Die Transdev-Gruppe und alle regionalen Tochterunternehmen, darunter auch die Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH verfolgen die Lage intensiv und stehen im ständigen Austausch mit allen relevanten Behörden.

Sowohl bei der Transdev GmbH als auch bei Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH wurden spezielle Arbeitskreise zum Coronavirus eingerichtet, die regelmäßig tagen. Die Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH verfügt darüber hinaus über einen detaillierten Notfallplan für Pandemien und andere schwerwiegende Ereignisse und ist somit auf die aktuelle Situation gut vorbereitet. So ist gewährleistet, dass jederzeit und schnell auch auf veränderte Rahmenbedingungen reagiert werden kann.

Gibt es spezielle Erstattungsregelungen für meine Fahrkarten, falls ich aufgrund des Coronavirus meine Fahrt nicht antreten kann/will?

Fahrgäste im Nahverkehr mit einer Fahrkarte des DB-Tarifs, bei denen der konkrete Reiseanlass aufgrund des Coronavirus entfällt (z.B. offizielle Absage einer Messe/Konzert/Event etc.), können ihre Reise kostenfrei stornieren. Dies beinhaltet auch Fälle wie z.B. Reisewarnungen oder Einreiseverbote. Betroffene Fahrgäste wenden sich bitte an (die Verkaufsstellen, den Kundenservice oder) folgende E-Mail Adresse: info@trans-regio.de.

Muss ich mit einem Bußgeld rechnen, wenn ich ohne Maske Zug fahre?

Wer keine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typs FFP2 oder KN95/N95 ohne Ventil) trägt, muss mit einem Bußgeld von max. 150€ rechnen. Aufgrund der verschiedenen Regelungen je Bundesland unterscheidet sich die Höhe des Bußgeldes.

Es besteht die Pflicht, eine medizinische Maske (OP-Maske, Maske des Typs FFP2 oder KN95/N95 ohne Ventil) in Bus und Bahn zu tragen sowie an Bahnhöfen oder Haltestellen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann: Egal, ob in Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz - wenn Sie ohne medizinische Maske mit der MittelrheinBahn oder anderen Verkehrsunternehmen unterwegs sind, müssen Sie mit einem Bußgeld der Ordnungsbehörden rechnen.

Ausgenommen sind Fahrgäste mit ärztlichem Attest sowie Kinder unter sechs Jahre.

Alle Angaben ohne Gewähr und vorbehaltlich möglicher Änderungen.

Wer erhebt das Bußgeld?

Die Erhebung erfolgt durch die Ordnungsämter, die Bundespolizei unterstützt im Bedarfsfall durch die Aufnahme der Ordnungswidrigkeit und übermittelt die nötigen Informationen an die Behörden. Fällt einem Zugbegleiter eines Eisenbahnunternehmens ein Verstoß auf, so spricht er die Person darauf an. Sofern die betroffene Person nicht freiwillig die notwendigen Angaben zur Identitätsfeststellung macht, oder die Situation im Zug eine Identitätsfeststellung nicht zulässt, wird die Bundespolizei und/oder das Ordnungsamt hinzugezogen. Die betroffene Person wird im Anschluss per Post kontaktiert.